Mit Microsoft Teams bringt Henkel sein globales Team zusammen

Gemeinsam mit Henkel unterstützten wir das Unternehmen dabei, seine Strategie der digitalen Transformation durch Migration seiner Legacy-Telefonie-Umgebung auf Microsoft-Telefonie zu beschleunigen. Mit einem Pilotprojekt wurde der geschäftliche Nutzen der Transformation nachgewiesen und die Genehmigung für die Migration des gesamten Unternehmens eingeholt. In Zusammenarbeit mit uns ersetzte Henkel seine bestehende Telefonie-Umgebung durch Skype for Business. Diese Plattform war ausschlaggebend für die Produktivität und Vernetzung der Teams während COVID-19 und bildete die Grundlage für die Konsolidierung ihrer Kollaboration und Kommunikation auf Microsoft Teams.

Planung für die digitale Zukunft

Henkel erkannte im Rahmen seiner Gesamtstrategie für die digitale Transformation, dass Zusammenarbeit für den zukünftigen Erfolg des Unternehmens entscheidend ist.

Daher begann das Unternehmen mit einem Projekt zur Erneuerung seiner Legacy-Telefonie-Lösung durch eine einheitliche digitale Plattform. Sie musste seinen Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, sich jederzeit und überall einfach mit ihren Kollegen, Partnern und Kunden zu verbinden.

Im Zuge der Umstellung auf die Cloud hatte das Unternehmen seine Mitarbeiter bereits auf Microsoft 365 migriert und war zunächst auf der Suche nach einer Lösung zur Ergänzung des herkömmlichen Telefoniesystems, mit der die Teams miteinander chatten und interne Anrufe tätigen konnten.

„Wir konnten erkennen, welchen Nutzen wir aus einer verbesserten Kollaboration ziehen können, die unseren Teams eine engere Zusammenarbeit ermöglicht.“, sagt Dirk Lehmann, Leiter des Bereichs Audio/Video Services bei Henkel. „Wir mussten jedoch in der Lage sein, den Wert für das Unternehmen zu beweisen, und sind daher schrittweise an das Projekt herangegangen.“

Dazu gehörte ein Pilotprojekt an einem einzigen Standort mit Skype for Business.

Gleichzeitig renovierte das Unternehmen eines seiner Büros in Deutschland und setzte dabei auf ein offenes Design ohne feste Arbeitsplätze. Diese Designentscheidung war die perfekten Umgebung, um eine Lösung zu testen, die keine physischen Handgeräte benötigte.

Wir blicken auf eine lange Zusammenarbeit mit Henkel zurück, da wir seit zwei Jahrzehnten die Telefonie-Umgebung des Unternehmens bereitstellen und betreuen. Daher waren wir der perfekte Partner, um das Unternehmen bei dem ersten Skype for Business-Pilotprojekt zu unterstützen.

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Welche Services?

Technology Infrastructure Services

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Welche Technologien?

Microsoft Skype for Business, Microsoft Teams

Partner logo

Welche Partner?

Microsoft

„Die Vollständigkeit des Angebots von NTT sowie seine globale Reichweite waren entscheidende Faktoren für unsere Entscheidung.“ 
Dirk Lehmann , Leiter des Bereichs Audio/Video Services bei Henkel

Ein globales Team verbinden

Gemeinsam mit uns führte das Unternehmen Microsoft-Telefonie an seinem Pilotstandort ein. Die Lösung zeigte sofort das Potenzial für eine einfachere Bereitstellung und erhebliche Kosteneinsparungen.

Auf der Grundlage dieser Erfahrung weitete Henkel das Pilotprojekt auf zwei weitere Standorte – in Brüssel und Shanghai – aus und implementierte in Zusammenarbeit mit unserem Team die Erkenntnisse aus der Bereitstellung des Pilotprojekts. „Wir mussten für jeden dieser Standorte einen Business Case erstellen.“, sagt Dirk Lehmann. „Wie schon bei dem ursprünglichen Pilotprojekt haben wir eine starke Kapitalrendite festgestellt, was uns die erforderliche Informationen gab, um die Genehmigung für die globale Migration auf Skype for Business zu erhalten.“

Nach einem wettbewerbsorientierten RFP-Prozess wurden wir für die Migration der restlichen Standorte des Unternehmens auf Skype for Business ausgewählt. „Die Vollständigkeit des Angebots von NTT sowie seine globale Reichweite waren entscheidende Faktoren für unsere Entscheidung.“, sagt er.

„Wir haben 32.000 Enterprise Voice-Nutzer in unserem Unternehmen sowie mehr als 400 Anrufwarteschlangen, die umgestellt werden mussten. Zudem benötigten wir Hardware zur Unterstützung älterer analoger Geräte sowie Gateways für die Verbindung mit externen Telefonienetzen.“

„Ende 2019 war die Migration fast abgeschlossen, und anschließend mussten wir schnell reagieren, um die zusätzlichen Anforderungen zu erfüllen, die durch COVID-19 an uns gestellt wurden.“, erklärt er. „Unsere Teams blieben über Skype for Business in Verbindung, doch es wurde klar, dass wir unsere Pläne für die Umstellung des gesamten Unternehmens auf Microsoft Teams als primäres Tool für Kollaboration und Kommunikation beschleunigen mussten. Glücklicherweise arbeiteten wir an einem separaten Projekt zur Einführung von Teams als Meeting-Plattform, sodass viele unserer Mitarbeiter es bereits täglich nutzten.“

Nach einem ähnlichen Ansatz wie bei der anfänglichen Skype-Bereitstellung, wurden die wichtigsten Pilotstandorte auf Teams for Enterprise Voice migriert. Anschließend wurde das restliche Unternehmen umgestellt, sodass die vollständige Migration der Sprachumgebung auf Teams im September 2020 abgeschlossen war.

Digitale Transformation hilft bei der Optimierung der Kommunikation

Durch die Migration der Telefonie-Umgebung auf Microsoft Teams konnte Henkel die Verbindung zwischen Mitarbeitern, Kunden und Partnern aufrechterhalten und gleichzeitig die Kosten für die Bereitstellung dieses wichtigen Dienstes senken.

Unterstützung einer digitalen Transformation Die Entscheidung für Microsoft Teams als einheitliche Kommunikations- und Kollaborationsplattform sorgt dafür, dass das Team auch dann in Verbindung bleibt, wenn es von zu Hause aus arbeiten muss. Da die gesamte Telefonie-, Kommunikations- und Kollaborationsfunktionalität an einem einzigen Ort untergebracht ist, können sie sich auf die Erreichung der Unternehmensziele konzentrieren.

Eine gemeinsame Leistung

Die langjährige Partnerschaft zwischen NTT und Henkel bedeutet, dass wir ein tiefes Verständnis der Umgebung des Unternehmens hatten und so sicherstellen konnten, dass der Migrationsprozess nur minimale Auswirkungen auf seine Mitarbeiter hatte. Die Umstellung auf Microsoft Teams erfolgte an zwei Wochenenden und hatte keine Auswirkungen auf die Benutzer.

Kosteneffizienz schaffen

Durch die Nutzung von Microsoft Teams als alleinige Kommunikationsplattform konnte Henkel erhebliche Kostenvorteile erzielen, die Produktivität steigern, die Verfügbarkeit erhöhen und die Kommunikation beschleunigen.

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