ISPPC macht Krankenhäuser mit einem intelligenten Krankenhausansatz menschlicher

Gemeinsam mit ISPPC nutzen wir Kollaborationstools, um hypervernetzte Umgebungen im Gesundheitswesen zu schaffen, die die Heilung von Patienten unterstützen. ISPPC wollte seinen Patienten jederzeit die bestmögliche und einfühlsamste Pflege zukommen lassen. Dies bedeutete, in fünf Krankenhäusern, mehreren Kliniken, Altersheimen und Tagesstätten ein einheitliches, optimiertes Versorgungsniveau zu gewährleisten.

Warum Krankenhäuser die menschliche Note brauchen

Die Intercommunale de Santé Publique du Pays Charleroi (ISPPC) in Belgien verwaltet eine öffentliche Krankenhausgruppe. Sie besteht aus fünf Krankenhäusern, verschiedenen Tageskliniken, Polykliniken, Dialysezentren, Altenheimen, allgemeiner und Notfall-Kinderbetreuung. Außerdem gibt es ein Zentrum für wissenschaftliche Forschung und Bildung.

Um eine einheitliche, qualitativ hochwertige Versorgung über ein breites Spektrum von Einrichtungen und Disziplinen hinweg zu gewährleisten, begann ISPPC, seine Systeme und Technologien zu integrieren. 

Sie wollten die Pflege am Krankenbett so effizient und effektiv wie möglich gestalten. Erleichterter Zugang für Ärzte, Krankenschwestern und Verwaltungspersonal zu Patienteninformationen. 

Mobilität war ein wesentlicher Bestandteil der Strategie. Ebenso die schnellere und effizientere Speicherung und zentrale Verarbeitung der erzeugten medizinischen Daten, die von den verschiedenen Einrichtungen genutzt werden. 

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Welche Services?

Consulting Services, Managed Services, Technical Services, Support Services

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Welche Technologien?

Tools für die Zusammenarbeit, interaktives digitales Fernsehen, Verwaltung von Inhalten/Assets, Verwaltung mobiler Geräte, Vernetzung/Sicherheit/Speicherung

Partner logo

Welche Partner?

Cisco, Taktik, Netlogon, AppearTV, Anevia

„Technologie hilft mir, eine bessere Versorgung zu bieten.“
Doctor Marc Vranckx, HOD – Emergency Department, CHU de Charleroi

Wie ISPPC eine hypervernetzte Patientenversorgungsumgebung schuf  

Ein Call Center und eine kabelgebundene/drahtlose Netzwerkinfrastruktur legten den Grundstein für eine integrierte Kommunikation; ISPPC vernetzte nach und nach weitere Geräte und Systeme.

ISPPCs wachsende Palette an Funktionen umfasste Internet der Dinge, Verfolgung von Personen und Geräten, Medienmanagement, Gerätealarme, digitale Beschilderung, zentralisierte Terminbuchung, Notfall- und Evakuierungsautomatisierung, isolierte Patientenbetreuung und Fernüberwachung von ambulanten Patienten.

Visuelle Kommunikation und Zusammenarbeit ermöglichten unter anderem, dass Spezialisten aus der Ferne am Krankenbett konsultiert werden konnten. Das krankenhausinterne Fernsehprogramm, das interaktive Fernsehen und die Wegbeschreibung für die Patienten trugen zum Patientenerlebnis bei.

Darüber hinaus sorgte die Automatisierung des Facility Managements dafür, dass keine Lebensmittel, Medikamente, Labormaterialien und Produkte aus den Knochen- und Blutbanken verschwendet wurden oder verloren gingen.

Wie die intelligente Krankenhausgruppe von ISPPC aussieht

Mit einer Kombination aus digitalen Technologien und damit verbundenen Services halfen wir ISPPC beim Aufbau einer intelligenten Krankenhausgruppe - doch die Entwicklung verlief schrittweise. Dadurch wurde ein kontinuierlicher Nutzen für die Patienten und den Pflegeprozess ohne Unterbrechung wichtiger Geräte und Einrichtungen gewährleistet.

Jede operative Disziplin trägt zur nahtlosen Bereitstellung der modernsten Pflege bei. Die Zufriedenheit des Pflegepersonals, das Vertrauen der Patienten und die betriebliche Flexibilität sind bei gleichzeitig sinkenden Betriebskosten deutlich gestiegen.

Die Integration von Daten und Systemen bot die nötige Flexibilität, um die sich entwickelnden medizinischen Versorgungsmethoden zum Nutzen der Patienten problemlos zu übernehmen. Außerdem ermöglichte es die Automatisierung der Datenerfassung, -archivierung und -analyse. Dies führte zu einer verbesserten Behandlung, einer Reduzierung menschlichen Versagens und einer erhöhten Resilienz des Betriebsmanagements. 

„Es geht um Menschenleben. Man muss also mit einem Technologiepartner zusammenarbeiten, der weiß, wie man Krankenhäuser so optimiert, dass der Patient immer an erster Stelle steht.“
Jean-Pierre Binon, ICT Director, ISPPC
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