Die günstigen Stromkosten, die gute geographische Lage, auch als Tor zum Osten bekannt und der vielversprechende Markt - zahlreiche Cloudanbieter zieht es aktuell an den Standort Wien. Insgesamt wird das Angebot an Cloud Services auch in Österreich immer vielfältiger und umfassender. Selbst Softwareanbieter, die bis vor wenigen Jahren noch auf On-Premise-Lösungen setzten, arbeiten mit Hochdruck an cloud-basierten Software-as-a-Service-Angeboten. Für die Unternehmen heisst das: Immer häufiger stehen die gewachsenen Infrastrukturen auf dem Prüfstand. Wo findet die Datenverarbeitung und -speicherung zukünftig statt?

Eines zeichnet sich ab: Hybride Lösungen liegen stark im Trend. Die Unternehmen kombinieren das Beste aus allen Welten. Public Cloud-Lösungen werden ebenso genutzt wie Private Cloud-Lösungen, und besonders sensible Daten werden auch weiterhin On-Premise verarbeitet. Mit dieser neuen Strategie geht aber auch die Frage einher, wie sich die vorhandene Infrastruktur optimieren lässt. Eine große Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Konnektivität. Wie lässt sich der Zugang zu den Cloud-Lösungen sicher und schnell realisieren?

Die Antwort liegt nahe: Mit einem Umzug von einem eigenen Rechenzentrum in ein Colocation-Rechenzentrum. Speziell am Standort Wien spiegelt sich dies an der Nachfrage für unser neues Rechenzentrum auf dem Campus Wien 1 wider. Ab Sommer 2022 wird Gebäude C den Campus um 3.000 m² IT-Fläche erweitern. Für viele Unternehmen bietet der Neubau die ideale Chance, eine hybride Rechenzentrumsstrategie umzusetzen. Die Gründe dabei sind vielfältig:

Die Unternehmen profitieren von der Konnektivität. Sicher, schnell und zuverlässig lassen sich globale Carrier ebenso nutzen wie regionale Anbieter. Gerade in Hinblick auf die verstärkte Nutzung von Public Cloud-Angeboten ist dies ein zentrales Argument. Zudem rücken Sicherheit und Verfügbarkeit der IT-Infrastrukturen auch bei mittelständischen Unternehmen immer mehr in den Fokus. Der erschreckende Blick in die Nachrichten führt uns die Gefahr durch Naturkatastrophen nur allzu deutlich vor Augen. Gleichzeitig nimmt die Cyberkriminalität stetig zu. Unternehmenseigene Rechenzentren sind den enormen Anforderungen an die Hochverfügbarkeit häufig nicht mehr gewachsen. Ob redundante Stromversorgung, Brandschutz oder Zugangskontrollen – die neue Rechenzentrumsfläche in Wien 1 erfüllt alle Kriterien der Hochverfügbarkeitsklasse 3.

Gleichzeitig - und das fällt insbesondere für Unternehmen ins Gewicht, die sich grundlegend für eine neue hybride Rechenzentrumsstrategie entscheiden - steht hier genügend zusammenhängende IT-Fläche zur Verfügung. Die Unternehmen können flexibel entscheiden, welche Fläche sie benötigen – einzelne Racks, ein eigener Cage oder eine eigene Suite. Noch sind alle Optionen offen.

Haben Sie Bedarf an einer hybriden Rechenzentrumsstrategie? Wir freuen uns auf einen Austausch mit Ihnen: Sie erreichen uns unter +43 1 66 168-6815, per E-Mail an dc.emea.sales@global.ntt oder über das Kontaktformular.

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