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Frankfurt 5 Data Center (FRA5)
Das Frankfurt 5 Data Center (kurz FRA5) ist ein von NTT DATA geplanter Rechenzentrumscampus zur Stärkung der digitalen Infrastruktur. Der Campus entsteht in Hattersheim am Main als Erweiterung des Gewerbegebiets Nord. Im Rahmen des Projekts fand bereits im Frühjahr 2024 eine öffentliche Informations- und Dialogveranstaltung vor Ort statt. NTT DATA informiert weiterhin anlassbezogen über Meilensteine rund um das Projekt an diesem Standort.
Der neue Rechenzentrumsstandort in Hattersheim
Der neue Rechenzentrumscampus wird im Gewerbegebiet Nord in Hattersheim am Main errichtet, in räumlicher Nähe zur bestehenden Verkehrsinfrastruktur. Der Standort ist Teil der Weiterentwicklung des Gewerbegebiets. Der Name Frankfurt 5 Data Center knüpft an die Chronologie der bestehenden Rechenzentren von NTT DATA in der Region Frankfurt/Rhein-Main an.
Was ist ein Rechenzentrum?
Was ist ein Rechenzentrum?
Ein Rechenzentrum stellt eine sichere und hochverfügbare Umgebung für sensible Systeme der Informationstechnologie (Server-, Speicher-, Netzwerkkomponenten) bereit. Größere Rechenzentren sind meist eigenständige Gebäude, die speziell für die Unterbringung von
IT-Komponenten konzipiert wurden. Rechenzentren verfügen über eine redundante Stromversorgung, zuverlässige Klimatisierung und physische Absicherung. Sie schaffen damit die Voraussetzungen, wichtige IT-Systeme dauerhaft und unterbrechungsfrei betreiben zu können. Je größer ein Rechenzentrum, desto wirtschaftlicher und energieeffizienter kann es aufgrund von Skalierungs- und Synergieeffekten in der Infrastruktur betrieben werden. NTT DATA bietet in seinen Colocation-Rechenzentren die technologischen und organisatorischen Voraussetzungen für einen zuverlässigen Betrieb der anspruchsvollen IT-Systeme seiner Kunden. Manche Rechenzentren stehen exklusiv einem einzigen Kunden zur Verfügung, andere einer Vielzahl von Kunden aus unterschiedlichen Branchen.
Wofür brauchen wir Rechenzentren?
Rechenzentren gehören zum Fundament der digitalen Gesellschaft. Sobald IT-Systeme (Computer, TV oder mobile Endgeräte) online sind, werden Server in Rechenzentren aktiv. Unternehmen und Organisationen sind bei digitalen Dienstleistungen, Geschäftsvorgängen oder in der allgemeinen Zusammenarbeit auf Rechenzentren angewiesen. Ob E-Mail oder Onlinebanking, klassische Webseiten, Bahnnetze, öffentliche Lichtanlagen oder wissenschaftliche Berechnungen – ohne Rechenzentren ist ein Großteil unseres Alltags undenkbar. Sie zählen deshalb zu den kritischen Infrastrukturen und die Betreiber unterliegen der KRITIS-Verordnung. Dieses Sicherheitsniveau wird kontinuierlich vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik überprüft. Aus Sicht von NTT DATA sind Rechenzentren schon deshalb von besonderer Bedeutung, weil das Funktionieren anderer kritischer Infrastrukturen unmittelbar von der IT abhängt.
Wie funktioniert ein Rechenzentrum?
Alle digitalen Services, die aus dem Internet beziehungsweise der Cloud kommen, benötigen Rechenzentren. In den Rechenzentren stehen zigtausende Server, auf denen all jene Programme laufen und all jene Daten verarbeitet und gespeichert werden, die das Internet erst nutzbar machen. Die Server stellen die vielfältigen digitalen Services (Webseiten, Wetterprognosen, Kontostände, Streamingangebote, usw.) bereit. In den Speichersystemen werden die dafür notwendigen Daten strukturiert und abrufbar gehalten. Die Übertragung der Daten erfolgt sowohl innerhalb des Rechenzentrums als auch zu externen Zielen über leistungsfähige Netzwerke. Sicherheitsmaßnahmen, wie Verschlüsselungen und Firewalls, schützen die Daten vor unbefugtem Zugriff und garantieren deren Integrität. Regelmäßige Backups und Redundanzstrategien sorgen dafür, dass die wichtigen Daten im Falle eines Ausfalls wiederherstellbar sind. Zudem helfen Management-Tools bei der Optimierung von Datenflüssen und der Verwaltung des Datenlebenszyklus, um einen effizienten und reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.
NTT DATA stellt eine sichere, stabile und hoch effiziente Umgebung für die IT-Systeme seiner Kunden bereit: Die redundante Stromversorgung reduziert das Ausfallrisiko. Die Nähe zu wichtigen Internetknoten verringert die Latenz (Übertragungszeit der Daten), während umfassende physische und digitale Sicherheitsmaßnahmen die Infrastruktur und die Daten schützen. Jeder einzelne Vorgang zur Datenverarbeitung benötigt Strom. Die elektrische Energie wird dabei vollständig in Wärme umgewandelt. Daher kommt der Kühlung im Rechenzentrum eine zentrale Rolle zu.
Funktionweise eines Rechenzentrums
Wieviel Energie benötigen Rechenzentren?
Der Energieverbrauch von Rechenzentren ist abhängig von der jeweiligen Auslastung. In Deutschland benötigen alle Rechenzentren zusammen weniger als 1 % der gesamten eingesetzten Energie. Der Anteil am landesweiten Strombedarf beträgt aktuell ca. 3,8 %.
Energiefluss in einem Rechenzentrum
Projekt & Planung
Bauarbeiten gehen in die nächste Phase
Die Bauarbeiten für das Frankfurt 5 Data Center schreiten weiter voran. Auf dem Baufeld wurden in den letzten Wochen wichtige Meilensteine erreicht: Der Rohbau für das Umspannwerk wurde fertiggestellt und die Pfahlgründungsarbeiten für Bauteil A werden bis Anfang August abgeschlossen. Parallel dazu wurden im Bereich der Heddingheimer Straße die neu verlegten Wasserleitungen angeschlossen.
Die nächste Projektphase umfasst die Erweiterung der Baustelleneinrichtung im Zeitraum vom 13. Juli bis zum 28. August 2026. Über die Heddingheimer Straße erfolgt die Anlieferung zusätzlicher Bürocontainer, aus denen ein dreigeschossiges Baustellenbüro für die verbleibende Projektlaufzeit entsteht. Vom 3. bis 23. August 2026 werden zudem drei Turmkräne mithilfe eines großen Mobilkrans aufgestellt. In diesem Zeitraum ist mit erhöhtem Anlieferungs- und Baustellenverkehr zu rechnen.
Von Ende Juli bis Ende September erfolgen Arbeiten an den Versorgungstrassen entlang der neuen öffentlichen Straße zwischen dem Keltenkreisel und der Heddingheimer Straße. Dabei werden unter anderem Leitungen verlegt, die eine spätere Nutzung von Fernwärme ermöglichen. Für die Anschlussarbeiten kann es vorübergehend zu Einschränkungen rund um den Keltenkreisel kommen. Betroffene Anwohnerinnen und Anwohner werden bei größeren Maßnahmen durch die Stadt Hattersheim oder NTT DATA frühzeitig informiert.
Ab Mitte August beginnen zudem die Rohbauarbeiten sowie der Innenausbau für das Rechenzentrum Bauteil A und das zugehörige Betriebsgebäude. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende 2026 andauern. Ab August 2026 ist bis zum Jahresende aufgrund der technischen Ausstattung des Umspannwerks mit zusätzlichem Baustellenverkehr über den Keltenkreisel zu rechnen. Hierzu können im Zeitraum vom 10. bis 14. August sowie in der Nacht vom 26. auf den 27. August einzelne nächtliche Großtransporte erforderlich sein.
Pfahlgründungsarbeiten auf der Baustelle FRA5
Im August 2026 konnten die Pfahlgründungsarbeiten für Bauteil A erfolgreich abgeschlossen werden. Damit sind die für diesen Bauabschnitt vorgesehenen Betonpfähle vollständig eingebracht. Begleitend zu den Arbeiten hat NTT DATA fortlaufend Messungen der Vibrations- und Schallpegel durchgeführt. Die dabei erhobenen Daten werden aktuell durch einen unabhängigen Gutachter ausgewertet.
Baubeginn
Nach Abschluss wesentlicher vorbereitender Planungsphasen hat die Baustelleneinrichtung für den Rechenzentrumscampus FRA5 seit Anfang des Jahres 2026 begonnen. Diese Arbeiten werden über die kommenden Wochen schrittweise abgeschlossen. Bereits im vergangenen Jahr wurde das Gelände eingezäunt und ist seitdem nicht mehr öffentlich zugänglich.
Im Zuge der Baustelleneinrichtung wurde auch der Feldweg entlang des Friedhofs gesperrt. An dieser Stelle entsteht im weiteren Verlauf der Bauarbeiten eine öffentliche Straße, die künftig der Erschließung des Standorts dient und voraussichtlich ab Mitte/Ende 2027 für die Allgemeinheit freigegeben wird.
Zur Einrichtung der Baustelle werden unter anderem Container über die Heddingheimer Straße angeliefert und mit einem Lkw Kran abgeladen. Nach aktueller Einschätzung ist dabei nicht mit nennenswertem Lärm oder Verkehrseinschränkungen zu rechnen. An die Baustelleneinrichtung schließen sich die Arbeiten für die öffentliche Straße sowie für das geplante Umspannwerk an, über das die späteren Rechenzentren mit Strom versorgt werden. Nach vorbereitenden Bodenarbeiten und dem Ausheben der Baugrube folgen Bohrarbeiten für die Pfahlgründung. Auch für diese Schritte wird derzeit kein erhöhter Geräuschpegel erwartet.
Die Bauarbeiten erfolgen grundsätzlich innerhalb der gesetzlich festgelegten Arbeitszeiten. Ein zentrales Ziel bleibt es, Beeinträchtigungen für Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten. Über anstehende Maßnahmen und relevante nächste Schritte informiert NTT DATA weiterhin transparent und frühzeitig.
Planungsprozess
Das Genehmigungsverfahren für das Frankfurt 5 Data Center (FRA5) wurde mit der öffentlichen Beteiligung im Frühjahr 2024 eingeleitet. In diesem Rahmen konnten Hinweise und Anregungen aus der Öffentlichkeit eingebracht werden, die in die weitere Projektentwicklung eingeflossen sind.
Seitdem wurde das Vorhaben in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden und unter Berücksichtigung der geltenden gesetzlichen Planungs- und Genehmigungsschritte weiterentwickelt. Mit dem Abschluss der wesentlichen vorbereitenden Planungsphasen konnte der Übergang von der Planung in die Umsetzung erfolgen.
NTT DATA begleitet den gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess mit einem kontinuierlichen Informations- und Dialogangebot. Über den weiteren Projektverlauf, anstehende Schritte und relevante Meilensteine wird anlassbezogen informiert.
Aktuelles
16. Juli 2026 - Bauarbeiten gehen in die nächste Phase
Rückblick: Wichtige Meilensteine erreicht In den vergangenen Monaten konnten auf der Baustelle mehrere wichtige Schritte abgeschlossen beziehungsweise weiter vorangebracht werden. Die Arbeiten an der öffentlichen Straße sind deutlich vorangeschritten. Zudem wurde der Rohbau für das spätere Umspannwerk fertiggestellt und am 29. Juni erfolgreich durch die Stadt abgenommen. Auch die Pfahlgründungsarbeiten für das erste Rechenzentrum wurden weiter vorangetrieben. Sie werden voraussichtlich Ende Juli, spätestens jedoch Anfang August, abgeschlossen und schaffen die Grundlage für die anschließenden Rohbauarbeiten. Parallel dazu werden aktuell im Bereich der Heddingheimer Straße die neu verlegten Wasserleitungen angeschlossen, weshalb der dortige Fußweg zum Friedhof voraussichtlich noch bis zum 26. Juli gesperrt bleibt.
Arbeiten an der Energie- und Versorgungsinfrastruktur Von Ende Juli bis Ende September werden an der geplanten öffentlichen Straße zwischen dem Keltenkreisel und der Heddingheimer Straße Versorgungsleitungen verlegt. Dazu gehören auch Leitungen, die eine spätere Nutzung von Fernwärme ermöglichen. Damit wird ein weiterer wichtiger Teil der künftigen Infrastruktur des Standorts vorbereitet. Für die Anschlussarbeiten kann es vorübergehend zu Einschränkungen im Bereich des Keltenkreisels kommen. Betroffene Anwohnerinnen und Anwohner werden bei größeren Maßnahmen durch die Stadt Hattersheim oder NTT DATA frühzeitig informiert. Während der Rohbau für das spätere Umspannwerk bereits abgenommen wurde, folgen bis Ende 2026 weitere Arbeiten an der technischen Ausstattung und Fertigstellung des Gebäudes. Anschließend wird das Umspannwerk an den Energieversorger übergeben. Ab August 2026 ist bis zum Jahresende aufgrund der technischen Ausstattung des Umspannwerks mit zusätzlichem Baustellenverkehr über den Keltenkreisel zu rechnen. Hierzu können im Zeitraum vom 10. bis 14. August sowie in der Nacht vom 26. auf den 27. August einzelne nächtliche Großtransporte erforderlich sein.
Arbeiten auf dem Baufeld Auch auf dem Baufeld beginnt die nächste sichtbare Bauphase. Ab Mitte August starten die Rohbauarbeiten sowie der Innenausbau für das erste Rechenzentrum und das zugehörige Betriebsgebäude. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende 2026 andauern. Zur Unterstützung der weiteren Baustellenorganisation wird außerdem im Zeitraum vom 13. Juli bis zum 28. August 2026 die Baustelleneinrichtung erweitert. Über die Heddingheimer Straße erfolgt die Anlieferung zusätzlicher Bürocontainer, aus denen ein dreigeschossiges Baustellenbüro für die verbleibende Projektlaufzeit entsteht. Vom 3. bis 23. August 2026 werden zudem drei Turmkräne mithilfe eines großen Mobilkrans aufgestellt. In diesem Zeitraum ist mit erhöhtem Anlieferungs- und Baustellenverkehr zu rechnen.
Rücksichtnahme und Information NTT DATA ist bestrebt, die Auswirkungen der Bauarbeiten auf die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten. Gleichzeitig lassen sich einzelne Einschränkungen während der nächsten Bauphasen nicht vollständig vermeiden. Sollten größere Verkehrseinschränkungen, Anschlussarbeiten an Versorgungstrassen oder kurzfristige Unterbrechungen der Wasserversorgung erforderlich werden, informieren wir die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner rechtzeitig.
07. Juli 2026 - Pfahlgründungsarbeiten auf der Baustelle FRA5
Seit Anfang Juni werden auf der Baustelle für den Rechenzentrumscampus Frankfurt 5 (FRA5) in Hattersheim Pfahlgründungsarbeiten durchgeführt. NTT DATA begleitet diese Arbeiten mit Messungen und weiteren Maßnahmen.
Im Zuge der Pfahlgründungsarbeiten werden tragfähige Betonpfähle im Boden hergestellt, die später einen Teil der Gebäudelast aufnehmen. Je nach Bauabschnitt, Bodenbeschaffenheit und Entfernung zur Baustelle können diese Arbeiten mit wahrnehmbaren Geräuschen und Erschütterungen verbunden sein. NTT DATA begleitet die Arbeiten mit Messungen der Vibrations- und Schallpegel. Nach aktuellem Stand werden die relevanten behördlichen Vorgaben eingehalten.
Weitere Maßnahmen
Ergänzend bietet NTT DATA Anwohnerinnen und Anwohnern im näheren Umfeld an, den aktuellen Zustand ihrer Immobilie durch einen externen Gutachter dokumentieren zu lassen. Falls Sie dieses Angebot nutzen möchten, senden Sie bitte eine kurze Nachricht mit Ihren vollständigen Kontaktdaten und Ihrer Adresse an: dc.emea.rechenzentrum.hattersheim@global.ntt
Nächste Schritte
Die laufenden Pfahlgründungsarbeiten sollen nach derzeitigem Planungsstand spätestens bis Ende Juli abgeschlossen sein. NTT DATA setzt weiterhin alles daran, mögliche Beeinträchtigungen für Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten und über relevante Entwicklungen transparent zu informieren.
Für Fragen und Hinweise aus der Nachbarschaft haben wir zudem eine Rufnummer geschaltet: +49 69 7801 3775. Schriftlich erreichen Sie uns nach wie vor über: dc.emea.rechenzentrum.hattersheim@global.ntt
26. März 2026 - Baubeginn Frühjahr 2026
Der Rechenzentrumscampus Frankfurt 5 (FRA5) in Hattersheim erreicht einen wichtigen Meilenstein: Mit der laufenden Baustelleneinrichtung haben die vorbereitenden Arbeiten begonnen.
In den kommenden Wochen werden diese abgeschlossen und schaffen die Grundlage für den geplanten Baubeginn im Frühjahr 2026.
Aktueller Stand
Der Bau des Rechenzentrumscampus Frankfurt 5 (FRA5) in Hattersheim erreicht einen neuen Meilenstein. Mit dem Beginn der Baustelleneinrichtung wurden die vorbereitenden Arbeiten für den Standort aufgenommen. Diese werden in den kommenden Wochen schrittweise abgeschlossen und schaffen die Voraussetzungen für den geplanten Baubeginn im Frühjahr 2026.
Baustelleneinrichtung und Erschließung
Das Gelände ist bereits seit dem vergangenen Jahr eingezäunt und nicht mehr öffentlich zugänglich. Im Zuge der Baustelleneinrichtung wurde der Feldweg entlang des Friedhofs gesperrt. Hier entsteht im weiteren Projektverlauf eine öffentliche Straße, die künftig der Erschließung des Standorts dient und voraussichtlich ab Mitte/Ende 2027 für die Allgemeinheit freigegeben wird.
Zur Einrichtung der Baustelle werden Container über die Heddingheimer Straße angeliefert und mit einem Lkw Kran abgeladen. Nach aktueller Einschätzung ist dabei nicht mit nennenswertem Lärm oder Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Nächste Schritte
An die Baustelleneinrichtung schließen sich die Arbeiten für die öffentliche Straße und das geplante Umspannwerk sowie vorbereitende Boden- und Gründungsarbeiten an. Auch für diese Schritte wird derzeit kein erhöhter Lärmpegel erwartet.
Rücksichtnahme und Information
Die Arbeiten erfolgen innerhalb der gesetzlich festgelegten Arbeitszeiten. Ein zentrales Ziel bleibt es, Beeinträchtigungen für Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten.
NTT DATA informiert weiterhin transparent über den Fortgang der Arbeiten und relevante nächste Schritte.
04. Februar 2025 - Rodungsarbeiten auf dem Gelände des Bebauungsplans Nr. N116
Mit Freigabe der Unteren Naturschutzbehörde vom 03. Februar 2025 starten die Rodungsarbeiten auf dem Gelände des Bebauungsplans Nr. N116.
Den Baumfällarbeiten ging ein artenschutzrechtliches Kurzgutachten der Plan Ö GmbH voraus. Innerhalb der nächsten zehn Tage werden rund 70 Bäume, die früher Teil einer Kleingartenanlage waren, gerodet.
Um für Natur und Umwelt einen entsprechenden Ausgleich zu schaffen, hat NTT DATA bereits die Ausgleichsmaßnahmen am Schwarzbach in Hattersheim-Okriftel vollständig umgesetzt. Die Anpflanzung standortgerechter Obstbäume und die Anlage einer Blüh- und Gehölzstreifens sorgen hier unter anderem für ein neues Habitat der Stieglitze.
15. März 2024 - Bürgerdialog Hattersheim 2024
Rund um die geplanten Rechenzentren hatten NTT DATA und IONOS im März 2024 zum Dialog eingeladen. Im offenen Austausch wurden Fragen rund um den neuen Standort im Gewerbegebiet Nord und zu ersten Details beantwortet.
Das konstruktive Gespräch fand am 19. März 2024 um 18.30 Uhr in der Stadthalle statt.
14. März 2024 - Verlängerung der öffentlichen Auslegung
Die öffentliche Auslegung (§ 4a Abs. 3 Satz 1 BauGB zum Bebauungsplan Nr. N116 „Erweiterung Gewerbegebiet-Nord“ im Stadtteil Hattersheim) wurde bis zum 5. April 2024 verlängert.
Einwände sind ebenfalls noch in diesem Zeitraum möglich und bitte in schriftlicher Form zu richten an den Magistrat der Stadt Hattersheim am Main, Im Nassauer Hof 1-3, 65795 Hattersheim am Main oder per E-Mail an bauleitplanung@hattersheim.de.
14. März 2024 - Auslegung des Bebauungsplans beendet
Die öffentliche Auslegung zum Bebauungsplan N116 auf Grundlage der Änderung des regionalen Flächennutzungsplans endete am 14. Februar 2024.
Die Einwände wurden im Anschluss geprüft. Die vorgebrachten Bedenken sind auch für NTT DATA ein wichtiger Beitrag. In der Planung und im Genehmigungsprozess bieten sie die Gelegenheit für einen offenen und konstruktiven Dialog zu technischen und betrieblichen Aspekten der geplanten Anlagen.
Fragen & Antworten
NTT DATA möchte Sie umfassend über das geplante Rechenzentrum und die damit verbundenen Entwicklungen informieren. Um eine größtmögliche Transparenz zu schaffen, sollen hier eingehende Fragen zum Planungsprozess und zu technischen Gegebenheiten beantwortet werden.
Bitte beachten Sie, dass wir uns mitten im Planungsprozess befinden. Aus diesem Grund unterliegen die hier gegebenen Antworten fortwährend Änderungen. Sie werden entsprechend dem aktuellen Stand der Planung angepasst und aktualisiert.
Frankfurt 5 Data Center in Hattersheim am Main
Wie ist der Stand der Planungen?
Der Bebauungsplan für das Gewerbegebiet Nord ist öffentlich: Bebauungspläne Hattersheim (https://www.hattersheim.de/bebauungsplaene)
Welche Komponenten gehören zu einem Rechenzentrum?
Während das Internet nur als virtuelles Konstrukt existiert, müssen die IT-Komponenten zur Bereitstellung der vielfältigen digitalen Dienste letztlich immer irgendwo physisch vorhanden sein. Meist sind sie jedoch – für die Allgemeinheit unsichtbar – in großen Rechenzentren untergebracht. Von außen ist häufig nur ein schlichtes Gebäude zu sehen, in dessen Inneren sich unter anderem spezielle, teilweise riesige Räume für die IT-Systeme befinden, also für jene Rechner, Speichersysteme und Netzwerkkomponenten, deren Zusammenspiel die Digitalisierung erst möglich macht. Außerdem gehören zu jedem Rechenzentrum üblicherweise auch technische Anlagen für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung einschließlich der für den Notfall erforderlichen Dieselgeneratoren, eine leistungsfähige, energieeffiziente Kühlung sowie umfangreiche Sicherheitstechnik.
Was spricht für den neuen Standort?
Neue Rechenzentren werden in der Regel dort errichtet, wo wesentliche Standortanforderungen erfüllt sind. Dazu zählen insbesondere die Verfügbarkeit einer ausreichenden Stromversorgung, bebaubare Fläche sowie eine kurze Anbindung an die Glasfasernetze der großen Telekommunikationsanbieter. Von zunehmender Bedeutung ist die Verfügbarkeit geeigneter Abnehmer für die anfallende Abwärme. Daneben dürfen keine konkreten Standortrisiken, z.B. durch Hochwasser, bestehen. Der Großraum Frankfurt ist einer der wichtigsten Rechenzentrumsstandorte in Europa. Rechenzentren profitieren hier vom vorhandenen Stromnetzanschluss und dem Internetknoten DE-CIX. Aus Sicht von NTT DATA erfüllt der neue Standort in Hattersheim die genannten Anforderungen. Auch hat die Stadt seit mehreren Jahren ihr Interesse an einer langfristigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der Rechenzentrumsbranche unter Beweis gestellt.
Welche Vorteile ergeben sich für die Stadt
NTT DATA verpflichtet sich, im Rahmen des mit dem Neubau vereinbarten städtebaulichen Vertrags einen erheblichen finanziellen Beitrag zum Ausbau des konzipierten Nahwärmenetzes zu leisten. Darüber hinaus investiert NTT DATA in zusätzliche technische Anlagen, um die Temperatur der Abwärme anzuheben und sie damit für den Wärmenetzbetreiber einfacher nutzbar zu machen („veredelte Nahwärme“). Eine stabile Wärmeversorgung aus den neuen Rechenzentren sollte ein Jahr nach Inbetriebnahme des Rechenzentrums möglich sein. Für das erweiterte Fernwärmekonzept der Stadt Hattersheim a.M. wird derzeit eine Machbarkeitsstudie erstellt.
Was bringt die neue Straße?
Im Zuge des Neubaus entsteht auf Wunsch der Stadt Hattersheim eine zusätzliche Straße zwischen dem Kreisverkehr an der Mainzer Landstraße und der Heddingheimer Straße in Form einer L-förmigen Verbindung. Der Hauptverkehr auf der Mainzer Landstraße und der Hofheimer Straße, größtenteils innerhalb der Wohnbebauung, wird dadurch entzerrt und entlastet.
Wie viele Personen arbeiten für NTT DATA in Hattersheim und wie viele neue Arbeitsplätze entstehen am neuen Standort?
Am Standort Frankfurt 5 werden viele hochqualifizierte Arbeitsplätze entstehen. Rund 150 Mitarbeiter werden dort voraussichtlich dauerhaft beschäftigt sein: circa 80 bei NTT DATA und ca. 70 bei Drittfirmen.
Wie ist IONOS involviert?
IONOS und NTT DATA bilden beim Genehmigungsverfahren eine Interessengemeinschaft. Darüber hinaus laufen die Vorhaben separat.
Wie lange werden die Rechenzentren betrieben und wie oft wird die Technik erneuert?
Rechenzentrumsgebäude sind üblicherweise auf eine Laufzeit von 30 bis 50 Jahren ausgelegt. Meist werden nach spätestens zehn Jahren die ersten Komponenten der Versorgungs-Infrastruktur (Strom, Kühlung) ausgetauscht und durch modernere ersetzt. Die IT-Systeme werden je nach Verwendungszweck in der Regel nach drei bis sieben Jahren erneuert.
Sind weitere Standorte in Hattersheim geplant?
Über die Ansiedlung weiterer Rechenzentren entscheidet die Stadt durch die Ausweisung entsprechender Gebiete. NTT DATA ist weiterhin auf der Suche nach geeigneten Standorten, um der wachsenden Nachfrage nach hochverfügbaren Rechenzentrumskapazitäten gerecht zu werden.
Umwelt & Nachbarschaft
Wie wird das Rechenzentrum aussehen?
Die geplanten Gebäude haben eine Gesamthöhe von 25 Metern. Die Fassade des Gebäudekomplexes von Frankfurt 5 wird deutlich heller sein als die bestehenden Rechenzentren in der Voltastraße.
Welche Schallschutzmaßnahmen gibt es?
NTT DATA hält sich streng an die gesetzlichen Vorschriften und an die akustischen Vorgaben aus der Baugenehmigung. Diese Vorgaben orientieren sich an der sogenannten TA Lärm zum Schutz vor Einwirkungen durch Geräusche. Die Reduzierung der Geräuschemissionen auf ein akzeptables Maß gehört zu den wichtigen Aufgaben des verantwortlichen Designteams.
Wieviel Fläche wird bebaut?
NTT DATA wird für seine neuen Rechenzentren am Standort eine Grundfläche von circa 23.000 m² bebauen.
Welche potenziellen Auswirkungen haben die geplanten Rechenzentren auf das Mikroklima?
Die über die Kühlanlagen abgegebene Wärme der Kühlanlagen kann die Temperatur in Luftschichten über 20 m leicht erhöhen. Auch die Bodenversiegelung und die Beschaffenheit der Gebäude können das Mikroklima beeinflussen. Um diese Einflüsse zu minimieren, möchte NTT DATA einen möglichst großen Teil der anfallenden Abwärme an einen Wärmenetzbetreiber zur weiteren Nutzung abgeben.
Welche Emissionen sind im Umfeld eines Rechenzentrums zu erwarten?
Geräuschemissionen können durch den Betrieb von Kühlanlagen und Netzersatzanlagen entstehen. Die Sicherheitsbeleuchtung kann zu Lichtemissionen führen. Gelegentlich können CO2-Emissionen durch den Testbetrieb der Notstromdieselgeneratoren auftreten. Die Einhaltung der zulässigen Richtwerte wird durch technische Maßnahmen sichergestellt.
Wie wird die Energieeffizienz von Rechenzentren ermittelt?
Im seit November 2023 gültigen Energieeffizienzgesetz wird der PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) beschrieben. Der Wert ergibt sich aus dem durchschnittlichen jährlichen Verhältnis zwischen dem gesamten Strombedarf eines Rechenzentrums und dem Strombedarf der IT-Geräte. Der gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert für neue Rechenzentren liegt derzeit bei 1,2. Dieser Wert bedeutet, dass für 100 kWh Strom, die für die IT-Komponenten verbraucht werden, nur noch 20 kWh Strom für alle Nebenanlagen wie z.B. Energieversorgung, Kühlung und Beleuchtung zusätzlich verbraucht werden dürfen.
Mit welchen Einschränkungen ist während der Bauphase zu rechnen?
Während der Bautätigkeiten wird es zu den üblichen Geräuschemissionen z.B. durch Baufahrzeuge kommen. Dies betrifft vor allem die Rohbauphase, die voraussichtlich ein Jahr dauern wird. Langfristig ist durch das neue Rechenzentrum nicht mit einer nennenswerten Erhöhung des Verkehrsaufkommens zu rechnen.
Welche Kosten hat die Gemeinde?
Es entstehen keine erkennbaren Folgekosten für die Gemeinde. NTT DATA kompensiert Beeinträchtigungen für Umwelt und Tiere durch gesetzlich vorgeschriebene oder vertraglich vereinbarte Maßnahmen.
Wärmenutzung im Frankfurt 5 Data Center
Wieso entsteht im Rechenzentrum Wärme?
Jeder Computer benötigt für seinen Betrieb Strom und wandelt diesen dabei in Wärme um. Beim Rechenzentrum leitet ein Kühlsystem die Wärme ab, damit die IT-Komponenten nicht überhitzen. In der Regel wird die anfallende Wärme an die Luft abgegeben. Aktuelle Gesetze schreiben die Nutzung der Abwärme vor. NTT DATA und viele andere Betreiber suchen nicht erst seit den gesetzlichen Vorgaben aktiv nach geeigneten Abnehmern für die anfallende Wärme.
Welchen Beitrag leistet NTT DATA zur Wärmenutzung und Einspeisung ins Fernwärmenetz der Stadt?
Zum städtischen Wärmekonzept wird noch eine Machbarkeitsstudie erstellt. Die geplanten Betreiber sind Süwag Energie AG und Stadtwerke Hattersheim. NTT DATA investiert einen signifikanten Betrag in die Schaffung guter technischer Voraussetzungen zur Wärmenutzung. Dazu gehört auch die Investition in Anlagen zur Anhebung der Temperatur der Abwärme. So hilft NTT DATA, die Investitions- und Betriebskosten des neuen städtischen Wärmenetzes zu reduzieren. Ein weiterer erheblicher Betrag ist im städtebaulichen Vertrag verankert, um die Anlage via Blockheizkraftwerk ans Nahwärmenetz anzubinden. Eine wesentliche Voraussetzung zur Wärmenutzung ist die bauliche Anbindung der Wohneinheiten an das Netz. Auch die Nutzung der Abwärme für das städtische Freibad ist in der Diskussion.
Wie wird die Wärme des Rechenzentrums genutzt?
NTT DATA verwendet die Abwärme aus seinen Rechenzentren bereits seit vielen Jahren zum Beheizen seiner Büros und zum Vorwärmen der Netzersatzanlagen (Dieselgeneratoren). Für eine Wärmeabgabe an externe Abnehmer gibt es im Wesentlichen zwei verschiedene Varianten. Einerseits die „kalte Nahwärme“ (tatsächliche durch die Kühlung der Server anfallende Temperatur) und andererseits die „veredelte Wärme“ (vom Betreiber mit Wärmepumpen auf ein höheres, einfacher nutzbares Temperaturniveau angehoben). An den Berliner Standorten wird beispielsweise „kalte Nahwärme“ weitergegeben.
In Hattersheim haben wir uns im städtebaulichen Vertrag verpflichtet, zusätzlich in den Anschluss des Wärmenetzes zu investieren. Nach der Fertigstellung der Machbarkeitsstudie zum Wärmekonzept der Stadt können wir die konkreten technischen Konzepte vorstellen.
Wie werden Effizienz und Betriebssicherheit der Rechenzentren ermöglicht?
Die Rechenzentren von Global Data Centers sind so konzipiert, dass sie eine moderne, sichere und hochverfügbare Umgebung für die sensiblen IT-Systeme unserer Kunden bieten. Dazu werden alle kritischen Komponenten mit zusätzlichen Reserven (Redundanzen) ausgelegt. Es kommen modernste Systeme zum Einsatz, die sowohl ressourceneffizient hergestellt als auch besonders energieeffizient betrieben werden können. Schwerpunkte sind die Stromversorgung, die Kühlung und die physische Sicherheit.
Das Kühlkonzept umfasst wasser- und luftbasierte Kältemaschinen, wassergekühlte Umluftkühlgeräte, Lüftungsanlagen, die konsequente Trennung von Warm- und Kaltluftbereichen (Kaltgangeinhausung) sowie eine umfassende Abwärmenutzung für interne und externe Zwecke. Trotz der hohen Anforderungen an die Energieeffizienz sind ausschließlich solche Kälteanlagen vorgesehen, die ohne wasserverschwendende Verdunstungskühlung auskommen.
Sie haben weitere Fragen? Wenden Sie sich gerne an uns über die folgende Adresse: dc.emea.rechenzentrum.hattersheim@global.ntt
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NTT DATA und Global Data Centers
NTT DATA
NTT DATA ist ein führendes global tätiges Unternehmen, das ein breites Spektrum von IT- Dienstleistungen u. a. in den Bereichen Data Center, Netzwerktechnologie, Cloud Computing, Cybersecurity und Edge Computing anbietet. NTT DATA ist eine Tochtergesellschaft der japanischen NTT (Nippon Telegraph and Telephone Corporation).
Global Data Centers
Global Data Centers ist ein Unternehmensbereich von NTT DATA, der sich auf den weltweiten Bau und Betrieb von sicheren und hochverfügbaren Colocation-Rechenzentren fokussiert. In über 20 Ländern ermöglicht Global Data Centers Wachstum und digitale Innovation: Rechenzentren, Netzwerk- und Cloudlösungen mit Standorten in Europa, Nordamerika, Afrika, Asien und Indien. Die europäische Zentrale von Global Data Centers befindet sich in Hattersheim am Main.
NTT DATA wird von bedeutenden Netzwerk- und Rechenzentrumsanalysten als führend eingestuft. Als neutraler Betreiber bieten wir Zugang zu mehreren Cloud-Anbietern, einer Vielzahl von Internet-Exchanges und Telekommunikationsnetzanbietern, einschließlich unseres eigenen IPv6-kompatiblen Tier 1 Global IP-Network.
Die Kunden profitieren von einer maßgeschneiderten Infrastruktur und von konsistenten Best Practices bei Design und Betrieb in all unseren hochverfügbaren, skalierbaren und kundenspezifisch konfigurierbaren Rechenzentren. Wir bieten unseren Kunden die Einführung von Technologien der nächsten Generation für skalierbares Computing, Virtualisierung, Datenmigration sowie private Cloud- und B2B-Konnektivität auf regionaler und globaler Ebene.
Wir legen Wert auf Energieeffizienz und neueste Sicherheitsstandards für eine verlässliche Infrastruktur. Bei der Planung und dem Betrieb unserer ausfallsicheren und individualisierbaren Rechenzentren folgen wir einer einheitlichen Vorgehensweise. NTT DATA hat sich im Einklang mit der Science Based Targets Initiative verpflichtet, bis 2030 in allen Geschäftsbereichen und bis 2040 in der gesamten Wertschöpfungskette eine Net-Zero-Energieversorgung zu erreichen. Darüber hinaus streben wir an, unsere Rechenzentren weltweit bis 2030 komplett mit erneuerbarer Energie zu versorgen.
Ihre Fragen rund um die Pläne in Hattersheim nimmt unser Team gern über dc.emea.rechenzentrum.hattersheim@global.ntt entgegen.